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Die besten E-Book-Reader im Test

Sie wissen nicht, welcher E-Book-Reader zu Ihnen passt, obwohl Sie schon viele Tests gelesen haben? Hier bei www.elektronische-buecher.net werden nur Modelle von den drei Herstellern vorgestellt, die sich jahrelang bewährt haben.

Es handelt sich um:

Ihre E-Book-Reader haben sich millionenfach verkauft. Sie haben dazu geführt, dass mehr gelesen wird.

Die derzeit besten E-Book-Reader

Die besten E-Book-Reader sind derzeit:

  1. Amazons Kindle Voyage
  2. Kobos Aura H2O (größerer Bildschirm und wasserdicht)
  3. Amazons Kindle Paperwhite (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis)
  4. Tolinos Vision 3 HD (wassergeschützt)

Was haben die getesteten Geräte gemeinsam?

Die Modelle, die im Vergleich aufgelistet werden, haben folgende Gemeinsamkeiten:

  • mindestens 6 Zoll (ca. 15,2 cm) große Bildschirmdiagonale
  • Bildschirm von E Ink mit Touchscreen
    • bis zu 8 Wochen Akkulaufzeit
    • Lesen im Sonnenschein ohne stark störende Spiegelungen
    • Schrift sieht gestochen scharf aus
    • Die Hersteller der E-Book-Reader verbauen derzeit keine Farbdisplays, da diese noch nicht ausgereift sind.
  • Schriftgröße und -art an eigene Bedürfnisse anpassbar
  • Den Speicherplatz zu erweitern, ist für die meisten Nutzer nicht nötig, weil die E-Book-Reader Platz für etwa 1000 E-Books bieten.
  • Mit einem Gewicht von rund 200 g sind sie leichter als die meisten Taschenbücher.
  • E-Books können per WLAN und USB-Kabel auf die E-Book-Reader übertragen werden.
  • E-Books können direkt über den E-Book-Reader, einen PC, ein Tablet oder Smartphone gekauft werden.
  • Webbrowser zum Surfen im Internet
  • kostenlose Wörterbücher
  • Man kann mit den E-Book-Readern in den E-Books Notizen machen und Textstellen markieren.

Diese Eigenschaften haben die getesteten E-Book-Reader gemeinsam. Daher kann es sein, dass die verschiedenen Funktionen nicht extra in den Testberichten erwähnt werden.

Vorteile von E-Book-Readern gegenüber gedruckten Büchern

Sie sind im Urlaub und der Lesestoff ist ausgegangen. Die Schrift ist zu klein, sodass man eine Lesebrille braucht. Das Harry-Potter-Buch ist zu schwer, um im Liegen zu lesen. Die Arme schmerzen vom Halten.

Diese und mehr solcher Probleme können bei gedruckten Büchern auftreten.

Bei guten E-Book-Readern sind das keine Probleme mehr. Sie können rund 1000 E-Books auf den E-Book-Reader packen und er wiegt trotzdem, je nach Modell, um die 200 Gramm. Wer will, kann die Schriftgröße ändern oder sich auch im Urlaub per WLAN mit neuen E-Books versorgen.

Außerdem gibt es E-Book-Reader mit eingebauter Beleuchtung.

Für alle unentschlossenen Angsthasen, die sich nicht gut mit Computern auskennen: keine Angst! Die getesteten E-Book-Reader zu bedienen, ist ganz einfach, sie müssen kein Technik-Freak sein. Am einfachsten ist es mit Amazons Kindle-Modellen.

Die getesteten Geräte finden sich im Vergleich der E-Book-Reader.

Wem eine leichte Bedienung und einfache Möglichkeit E-Books auf den E-Book-Reader zu laden am wichtigsten sind, sollte den Test von Amazons Kindle Paperwhite lesen.

Wer sich nicht sicher ist, ob ein E-Book-Reader für sich selbst sinnvoll ist, sollte Lohnt es sich einen E-Book-Reader zu kaufen? lesen.

E-Book-Formate

Das gängigste E-Book-Format ist EPUB. Dies wird von den bekannten E-Book-Readern, mit Ausnahme von Amazons Kindle-Modellen, unterstützt. Amazon hat sein eigenes Format AZW. AZW-Dateien können aber die E-Book-Reader, die nicht von Amazon sind, nicht lesen.

Daher kann man mit Amazons Kindle-Modellen meistens keine E-Books lesen, die nicht von Amazon gekauft werden und einen Kopierschutz besitzen.

Man kann außerdem keine kopiergeschützten E-Books von Amazon auf E-Book-Readern lesen, die nicht von Amazon sind.

Sind die E-Books nicht kopiergeschützt, kann man mit calibre die verschiedenen Formate ineinander umwandeln. Dadurch kann man Folgendes machen:

  • EPUBs auf Amazons Kindle-Modellen lesen
  • E-Books von Amazon auf E-Book-Readern, die nicht von Amazon sind, lesen

PDFs lesen

Grundsätzlich sind E-Book-Reader mit einer 6-Zoll-Diagonale (etwa 15,2 cm) nicht sehr gut für PDFs geeignet. PDFs haben starre Layouts, das heißt Schriftgröße, -art und Zeilenabstand sind fest vorgegeben und können somit nicht verändert werden. Man kann lediglich die komplette Ansicht vergrößern.

PDFs sind für DIN A4 optimiert. Eine normale Papierseite hat aber etwa die fünffache Fläche eines E-Book-Readers mit einer Displaydiagonalen von 6 Zoll. Man braucht kein Genie sein, um zu erkennen, dass PDFs auf solchen E-Book-Reader viel schlechter lesbar sind als die ausgedruckten Versionen.

Nutzt man öfter komplexe PDFs mit vielen Grafiken sollte man besser einen Computer oder ein großes Tablet dafür nutzen, da man solche PDFs auf größeren Bildschirmen besser lesen kann.

Möchte man einfache PDFs auf einem gängigen E-Book-Reader lesen, sollte man zu einem von Sonys Modellen greifen. Sonys E-Book-Reader können nämlich Texte in PDFs an neuen Stellen umbrechen.

Aktuelle Geräte

Testberichte aktueller E-Book-Reader finden Sie über den Vergleich und hier:

Wieso gibt es hier weder eine Bestenliste noch Testnoten?

Jeder hat verschiedene Ansprüche an sein Lesegerät. Jeder möchte einen hohen Lesekomfort. Aber Gewicht, Displaygröße und Auflösung sind für manche Leser wichtiger, für andere weniger.

Der Eine kauft gerne E-Books bei Amazon, weil es so einfach geht. Der Andere bestellt sich E-Books lieber bei Thalia oder Weltbild.

Einen Testsieger zu küren geht daher nicht, da die Ansprüche verschieden sind. Die Stiftung Warentest hat sogar schon mal bei den E-Book-Readern zwei Geräte zum Testsieger ernannt.

Ein ausführlicher Testbericht ist viel hilfreicher als eine Testnote.

Die Testergebnisse lassen sich nicht einfach mit Zahlen darstellen. Den Kontrast vom Display kann man messen, von der Displayauflösung kann man auf die Pixeldichte in ppi schließen.

Aber, ob die Displaygröße passt und die Werte stimmen, können Zahlen nicht von selbst vermitteln. Man muss es selbst ausprobieren, es aus Erfahrung wissen oder andere Nutzer fragen.

Wie lange eine Akkuladung hält, ist vom Nutzer abhängig. Wie stark ist die Beleuchtung eingestellt, wie oft blättere ich um, nutze ich WLAN? Diese Fragen entscheiden, wie viele Stunden der Akku hält.

Möchte ich E-Books über die Onleihe ausleihen, möchte ich Blättertasten zum Umblättern, soll der E-Book-Reader wasserdicht sein? Das sind Fragen, die eine Testnote nicht aussagt, aber kaufentscheidend sein können.

Wieso gibt es nicht von mehr Marken Tests?

Hier werden E-Book-Reader von Amazon, Kobo und Tolino getestet. Tolino ist ein Zusammenschluss von eBook.de, Hugendubel, Telekom, Thalia, Weltbild und noch anderen Firmen.

Sony produziert keine E-Book-Reader mehr.

PocketBook, Bookeen, Onyx und Icarus haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz geringe Verkaufszahlen. Zudem haben sie keine technische Besonderheit, die viele Leser gerne möchten.

Mit dem Icarus Illumina kann man Skoobe nutzen. Dies funktioniert mit den E-Book-Readern anderer Hersteller nicht.

Diese Geräte zu testen, würde viel Zeit kosten, die für Testberichte beliebterer Geräte genutzt werden kann.